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25 Länder, 16 Sprachen, 1 Web-Standard

Bild vom itelligence Gebäude

Der Bedarf

  • Länderübergreifende Standardisierung im Content-Prozess
  • Automatisierung der Qualitätssicherung
  • Einhaltung von Namenskonventionen und Rechtsschreibung

Der Prozess

  • Relaunch der Website
  • Zentrale Qualitätssicherung mit Siteimprove
  • Behebung sämtlicher gravierender Defizite
  • Sukzessiver Rollout in die Landesgesellschaften

Die Ergebnisse

  • Vereinheitlichung von Namen und Schreibweisen
  • Konsequente Verbesserung des Suchmaschinen-Rankings
  • Dezentralisierung und Automatisierung der Qualitätssicherung
  • Identifikation von nicht-sichtbaren Fehlern

25 Länder

1 Namenskonvention

DSGVO

Konformität überprüft und bestätigt

PoC

erfolgreich in USA abgeschlossen


Die detaillierte Kunden Story

Wenn mehr als 30 Redakteure in 25 Ländern bei 16 Sprachvarianten an einer Website arbeiten, sind die Prozesse komplex. Allein um sicherzustellen, dass Corporate Design, Namenskonventionen und länderspezifische Rechtschreibvorgaben eingehalten werden, ist viel Aufwand erforderlich. Hinzu kommen Regelungen, die sich aus der DSGVO ergeben, außerdem muss dafür gesorgt werden, dass alle SEO-Anforderungen eingehalten werden. 

Um beim Relaunch der itelligence-Website für effiziente Standardisierung und Qualitätssicherung zu sorgen, entschied man sich 2018 auf toolbasierte Optimierung zu setzen. Die Entscheidung fiel auf Siteimprove, das mit einem umfangreichen Baukasten, angefangen bei SEO über Inhaltsprüfung bis hin zu gewichteten Metriken und Regelwerken, alle Anforderungen des international erfolgreichen SAP-Consulting-Anbieters abdeckte.

Qualitätssicherung von Anfang an

Von Bielefeld aus, wo die Infrastruktur aller Länder-Webseiten weltweit zur Verfügung gestellt wird, unterzog man die neue Website einer umfassenden Qualitätssicherung mit Siteimprove.

Zunächst wurden die Metadaten sowie die Einhaltung der Namenskonventionen überprüft. Darüber hinaus wurde sichergestellt, dass der Übersetzungsprozess nicht zu unerwünschten Seiteneffekten geführt hatte. Sämtliche angezeigten Defizite wurden sofort behoben. Fehler, die sich bisher nur schwer identifizieren ließen, werden jetzt in übersichtlichen Reports direkt dokumentiert und lassen sich systematisch beheben. Ob Einhaltung von Groß-/Kleinschreibung oder Terminologie-Vorgaben von SAP: Mithilfe des Tools gehören inkonsistente Schreibweisen der Vergangenheit an. Erfreut war man auch, dass die DSGVO-Konformität bestätigt wurde.

Dezentrale Qualitätssicherung beschleunigt Abläufe

Systemweite Korrekturen wie fehlerhafte Paginierung oder inkorrekte Tracking-Codes werden zentral von Bielefeld aus durchgeführt. Fehler in den Länder-Webseiten werden von den regionalen Content-Managern korrigiert, die Behebung von der Zentrale überwacht.

Der Rollout in die Länder – verantwortliche Key User werden Siteimprove zukünftig eigenständig einsetzen – wurde mit einem Proof of Concept in den USA, einer der größeren Landesgesellschaften, gestartet. Man wollte sicherstellen, dass die Prozesse und Reports den Anforderungen in den Ländern entsprechen, und prüfen, ob zusätzliche Dokumentation erforderlich ist.

Das Feedback der dortigen Verantwortlichen bestätigte die intuitive Nutzbarkeit von Siteimprove. Ob Broken Links oder fehlerhafte Bildgrößen: Dank direkter Integration mit dem CMS und dem online verfügbaren Reporting werden Fehler fast direkt bei der Bearbeitung erkannt und sofort behoben. Qualitativ hochwertige Inhalte lassen sich so noch schneller erstellen. Der direkte Einsatz in weiteren Landesgesellschaften wird daher jetzt vorbereitet.

Zielorientierte Qualitätssicherung wird ausgebaut

Die primären Ziele, Fehler zu eliminieren, die ein gutes Ranking verhindern, Qualität in der Rechtschreibung sowie die Einhaltung der Namenskonventionen sicherzustellen – speziell bei Produktnamen –, hat itelligence erreicht. Weitere Ziele will man sukzessive ausformulieren und die Regelwerke weiter ausbauen.

So arbeitet man an Konzepten, um länderspezifische Besonderheiten im Thesaurus zu adressieren. Wörterbücher der deutschsprachigen Schweiz kennen das ß nicht, US-amerikanisches Englisch gilt überall, nur in England wird die britische Schreibweise zugelassen. Auch dabei wird man vom Siteimprove-Support bestens betreut. Die enge partnerschaftliche Zusammenarbeit stellt eine schnellstmögliche Beantwortung von Fragen sicher.

Erzielte Ergebnisse:

- Namen und Schreibweisen auf 25 länderspezifischen Seiten vereinheitlicht
- Konsequente Verbesserung des Suchmaschinen-Rankings
- Dezentralisierung und Automatisierung der Qualitätssicherung
- Geprüfte DSGVO-Konformität

„Selbst Fehler, die man nicht sieht, d. h. Abweichungen zwischen Quellcode und dem, was sich dem Benutzer an der Oberfläche präsentiert, werden von Siteimprove identifiziert. Manuelle Qualitätssicherung kann das nicht leisten. Sowohl das Tool als auch der Support von Siteimprove haben uns überzeugt“, fasst Christian Mathis, Teamleader Corporate Digital Marketing seine Erfahrungen zusammen.