In der von Daten bestimmten Welt von heute ist es unverzichtbar zu wissen, was die Besucher Ihrer Website wollen – und optimierte Webinhalte zu erstellen, die diese Erwartungen genau erfüllen. Dazu gehört auch der effektive Einsatz von Web Analytics.

Um die Besucher Ihrer Website und ihre Interaktion mit Ihren Webseiten besser zu verstehen, müssen sie Webanalyse-Daten zuverlässig interpretieren können. Auch für die Content-Optimierung, die Verbesserung der digitalen Nutzererfahrung und das Erzielen von guten Suchmaschinen-Rankings ist es unerlässlich, die richtigen Schlüsse aus Ihren Webanalyse-Daten zu ziehen. Lesen Sie weiter, um zu erfahren, wie Sie mithilfe von Web Analytics bessere, datengestützte Entscheidungen für Ihre Inhalte treffen können.

 

Warum Web Analytics für Content-Entscheidungen nutzen?

Webinhalte sollten niemals isoliert betrachtet werden. Jeder Inhalt Ihrer Website sollte einen spezifischen Zweck erfüllen, messbar sein und ein Ziel haben, das mit Ihren allgemeinen Website- und Unternehmenszielen verbunden ist. Diese Ziele – auch als Key Performance Indicators (KPIs) bekannt – könnten beispielsweise darin bestehen, relevante, nützliche Informationen zu Ihren Produkten oder Leistungen bereitzustellen, Interessenten zu Kunden zu machen oder Besucher dazu zu bewegen, weitere Inhalte von Ihnen zu abonnieren, etwa einen Newsletter.

Um diese KPIs zu erreichen, müssen Ihre Inhalte hochwertig und ansprechend sein und die Erwartungen der Besucher erfüllen. Am besten lässt sich dies erreichen, indem Sie herausfinden, wie Benutzer mit Ihren Seiten interagieren, und Ihre Webseiten an ihre Bedürfnisse anpassen. Dazu müssen Sie zuverlässige, praktisch nutzbare Daten erfassen und auswerten. Ohne Daten ist die Entwicklung und Optimierung Ihrer Inhalte ein reines Ratespiel.

Die Kombination aus Webanalyse-Daten und sorgfältig erwogenen KPIs hilft Ihnen dabei, die Performance Ihrer Inhalte zu messen und hochwertige Webseiten zu erstellen, die alle Erwartungen erfüllen.

So nutzen Sie Siteimprove Analytics, um ein besseres digitales Nutzererlebnis zu schaffen

Analyseplattformen wie Google Analytics können für Marketer, die keine Experten auf diesem Gebiet sind, verwirrend sein. Selbst diejenigen, die umfassende Erfahrung mit Datenanalysen haben, stellen häufig fest, dass die Umwandlung von Rohdaten in umsetzbare Informationen Zeit kostet – Zeit, die besser für die Erstellung und Optimierung von Inhalten genutzt werden könnte. Auch die Datenerfassung von mehreren Plattformen ist aufwändig: Der durchschnittliche Marketer verbringt 3,55 Stunden pro Woche mit dem Erheben, Organisieren und Analysieren von Daten aus verschiedenen Quellen.

Alternative Analyseplattformen wie Siteimprove Analytics wurden für Marketer entwickelt, die schnelle, umsetzbare Erkenntnisse für ihre Content-Strategie benötigen. Hier erfahren Sie, wie Siteimprove Analytics Ihnen dabei helfen kann, fundierte, datengestützte Entscheidungen zur Content-Optimierung zu treffen, um Ihre Zielgruppe anzusprechen und Verkäufe, Klicks und Conversions zu fördern.

 

1. Schaffen Sie eine datengesteuerte Kultur

Ein Hindernis, auf das Unternehmen häufig stoßen, ist die Kopplung des Erfolgs von Inhalten mit den Geschäftsergebnissen. Durch die Einführung eines datengesteuerten Ansatzes können Sie eine Verbindung zwischen Ihren Inhalten und Besucheraktivitäten mit positiven Auswirkungen auf den Geschäftserfolg herstellen.

Denken Sie zunächst darüber nach, wie Ihr Team den Erfolg von Content misst. Metrics wie die Anzahl der verfassten Blogposts oder der veröffentlichten neuen Seiten auf Ihrer Website sind zwar weit verbreitet, aber nicht unbedingt der optimale Weg, um Ihre Content-Arbeit mit Ihren Geschäftsergebnissen zu verknüpfen. Stattdessen sollten Sie sich auf Werte wie Conversions, Leads und Downloads konzentrieren. Bei ihnen handelt es sich um quantifizierbare Messgrößen, die stärker mit den Unternehmenszielen, dem Wachstum und der Umsatzgenerierung verknüpft sind.

Stellen Sie sich zu Beginn folgende Fragen:

  • Was sind die Geschäftsziele, die Ihre Inhalte unterstützen sollen?
  • Wie können Sie sie messen?

Wenn Sie diese Fragen beantwortet haben, ist es an der Zeit, sich mit Siteimprove Analytics zu beschäftigen. Die Funktion „Key Metrics“ hilft Ihnen dabei, indem sie die für Ihr Unternehmen wichtigsten Metrics definiert und verfolgt – alles an einem zentralen Ort. Für alle, die mit Content arbeiten, könnten die folgenden Metrics nützlich sein:

  • Auf Seiten verbrachte Zeit
  • Anzahl von Abonnenten
  • Anmeldungen zum Newsletter
  • E-Mail-Abonnements
  • Content-Downloads
  • Livechat-Sitzungen
  • Ausgefüllte Formulare
  • Call-to-Action-Klicks
  • Die Stelle, an der Besucher aufhören zu lesen

Nachdem Sie Ihre Metrics festgelegt haben, ist es an der Zeit, sich die Funktion „Key Performance Indicators (KPI)“ in Siteimprove Analytics anzusehen. KPIs sind Gruppen von wichtigen Metrics. Ihr Team kann diese Funktion nutzen, um erwünschte Nutzeraktivitäten auf Ihren Webseiten zu verfolgen und zu optimieren – zum Beispiel die Interaktion mit Inhalten, bei der es sich um eine Mischung aus Content-Downloads, Blog-Abonnements und Social Shares handeln kann.

Indem Sie Ihre Geschäftsziele und KPIs sorgfältig im Auge behalten und analysieren, können Sie außerdem Bereiche ausfindig machen, die den Erwartungen nicht gerecht werden, und schnell die nötigen Maßnahmen ergreifen. Sie können diese KPI-Daten auch verwenden, um der Geschäftsleitung klare und messbare Berichte über die laufende Performance und den ROI Ihrer Content-Aktivitäten vorzulegen.

Tipp: Ernennen Sie eine zuständige Person für jede Content-KPI. Wenn Sie eine KPI in Siteimprove Analytics erstellen, können Sie angeben, wer in Ihrem Team dafür verantwortlich ist – und wer die Optimierung übernehmen muss, wenn die KPI nicht die erwartete Performance erzielt.

 

2. Lernen Sie Ihre Zielgruppe kennen

Bevor Sie mit der Optimierung Ihrer Inhalte beginnen können, müssen Sie Ihre Zielgruppe verstehen. Glücklicherweise ist das mit Siteimprove Analytics sehr einfach. Für die Autoren von Inhalten sind vor allem zwei Abschnitte wichtig: Inhalt und Besucher.

Unter Inhalt > Zusammenfassung finden Sie übergeordnete Analysedaten zu Ihren Inhalten, darunter die beliebtesten Seiten, die Seitenladezeit sowie Seiten, die gar keine Besucher erhalten. Von hier aus gelangen Sie schnell in verschiedene Bereiche von Siteimprove Analytics und erhalten detaillierte Informationen zur Performance Ihrer Inhalte.

Danach können Sie unter Besucher > Zusammenfassung Ihre Besucher unter die Lupe nehmen. Hier finden Sie Folgendes heraus:

  • Ihre Standorte
  • Mit welchen Geräten sie auf Ihre Inhalte zugreifen
  • Ihre Betriebssysteme
  • Ihre Browser
  • Ihre Bildschirmauflösungen
  • Die mit ihren IP-Adressen verbundene Organisation

Nutzen Sie diese Daten, um sicherzustellen, dass Ihre Webseiten eine positive Nutzererfahrung für die Art von Besuchern bieten, die auf Ihre Website gelangen. Wenn zum Beispiel die meisten Besucher Ihre Website mit einem mobilen Gerät aufrufen, ist es sinnvoll, Ihre Webseiten von Grund auf für mobiles Surfen zu optimieren: Ganze acht von zehn Website-Besuchern verlassen eine Website mit Inhalten, die auf ihrem Gerät nicht gut dargestellt werden, und weichen auf eine Website aus, die eine bessere mobile Nutzererfahrung bietet. Ein anderes Beispiel: Wenn Ihre Besucher hauptsächlich aus der Schweiz kommen, könnten Sie Ihre Inhalte für den schweizer Markt anpassen oder sogar eine schweizer Subdomain für Ihr Unternehmen erstellen.

 

3. Machen Sie Ihre beliebtesten Inhalte ausfindig – und lernen Sie aus denen, die am wenigsten gut ankommen

Nachdem Sie nun Ihre Zielgruppe kennen, müssen Sie herausfinden, welche Inhalte auf Ihrer Website erfolgreich sind – und wo es Verbesserungspotenzial gibt. Dazu müssen Sie herausfinden, welche Themen und Formate bei Ihrer Zielgruppe beliebt sind.

Im Bereich „Inhalt“ von Siteimprove Analytics finden Sie heraus, wie Ihre Besucher Ihre Website nutzen, welche Inhalte gut funktionieren und wie Sie diese Erkenntnisse nutzen können, um Ihre bisherigen und zukünftigen Inhalte zu optimieren. Sie können die Daten aus diesem Bereich mithilfe des Siteimprove CMS-Plugins sogar direkt in Ihrem CMS anzeigen und an Ort und Stelle die nötigen Änderungen vornehmen.

Als Nächstes erfahren Sie, wie Ihnen im Bereich „Inhalt“ von Siteimprove Analytics die bestmögliche Optimierung Ihrer Inhalte gelingt.

Die Ressourcen für Content sind oft knapp bemessen – wie also entscheidet man, auf welche Inhalte man sich zuerst konzentrieren sollte, um maximale Wirkung zu erzielen? Beginnen Sie mit „Meistbesuchte Seiten“, um sich bei der Optimierung auf die Inhalte zu konzentrieren, die bereits ein positives Nutzererlebnis für viele Besucher bieten.

Unter „Selten besuchte Seiten“ können Sie noch umfassendere Informationen dazu erhalten, welche Arten von Inhalten Sie vermeiden sollten. Diese Funktion ist auch nützlich, um zu archivierende Inhalte ausfindig zu machen oder um Inhalte zu ermitteln, die bei einer Umgestaltung der Website entfernt oder verlagert werden sollen.

Unter „Seiten ohne Besuche“ finden Sie Seiten, die überhaupt keine Besucher verzeichnet haben. In diesem Bereich können Sie herausfinden, warum eine Seite keine Besucher anzieht: zum Beispiel weil sie zu weit unten in der Hierarchie Ihrer Website versteckt ist, von Suchmaschinen-Crawls ausgeschlossen wurde oder veraltete oder irrelevante Inhalte enthält. Solche Seiten können Sie dann entweder löschen oder ihren Traffic erhöhen, indem Sie den Inhalt überarbeiten und aktualisieren, die Querverlinkung fördern oder die Auffindbarkeit in Suchmaschinen verbessern.

Eine der effektivsten Methoden, um herauszufinden, was Ihre Besucher anspricht und was nicht, ist es, diese Informationen direkt von ihnen zu erhalten. Mit Feedback-Umfragen erfahren Sie aus erster Hand, warum Ihre Besucher bestimmte Entscheidungen treffen. Gleichzeitig erhalten Sie Anregungen, wie Sie die Nutzererfahrung verbessern und Inhalte an die Anforderungen Ihrer Besucher anpassen können.

 

4. Optimieren Sie Ihre Inhalte mithilfe von Analysen des Besucherverhaltens

Sobald Sie die Schwachstellen in Ihrem Content ausfindig gemacht haben, können Sie den Besucherverlauf optimieren, um Abwanderungen der Nutzer zu verhindern und Inhalte zu entwickeln, die mehr Anklang bei Ihren Besuchern finden. Aber wie wandeln Sie Daten zum Besucherverhalten in praktisch umsetzbare Maßnahmen zur Inhaltsoptimierung um? Siteimprove Analytics bietet verschiedene Funktionen zur Analyse des Besucherverhaltens, die Zahlen in praktische Erkenntnisse umsetzen. Ihr Team kann damit das Verhalten von Besuchern auf der Seite gezielt beeinflussen und gute Ergebnisse bei Ihren KPIs erzielen.

Wo fangen Sie an? Ihr erster Schritt sollte darin bestehen, herauszufinden, welche Faktoren die Nutzererfahrung auf Ihrer Website am meisten beeinflussen. Die Visualisierung der Schritte, die Ihre Besucher durchlaufen, ist hilfreich, um Conversion-Hürden und andere Probleme auf Seiten aufzudecken, die einer guten Nutzererfahrung im Wege stehen und dazu führen, dass Ihre Besucher Ihren Funnel wieder verlassen.

 

Funnel

Nutzen Sie „Funnel“, um einen besseren Eindruck davon zu erhalten, wie lange Besucher brauchen, um zur Conversion zu gelangen. Außerdem erfahren Sie hier die tatsächliche Conversion-Rate und erkennen, an welchen Stellen Ihre Besucher aus dem Funnel abwandern. Danach geht es darum, inhaltliche Lücken zu schließen, die Navigation zu optimieren und Conversion-Hürden zu beseitigen.

 

Behavior Maps

Möchten Sie genauer wissen, wie Sie Ihre Inhalte verbessern können, um Ihre Zielwerte für Metrics zu erreichen? Im Bereich „Verhalten“ können Sie anhand detaillierter Einblicke und Analysen des Besucherverhaltens herausfinden, warum Ihre Benutzer ein bestimmtes Verhalten an den Tag legen.

Anhand von „Behavior Maps“ können Sie genau in herausfinden, wie Ihre Besucher Ihre Inhalte nutzen. Behavior Maps zeigen Ihnen, wie und wo Besucher klicken, scrollen und mit jeder Seite Ihrer Website interagieren. Sie können diese Informationen dazu verwenden, Ihre Inhalte zu überarbeiten, um die Nutzererfahrung zu verbessern und die Conversion-Rate zu erhöhen.

Wenn sich Ihr Call-to-Action zum Beispiel unter Ihren Blogposts befindet, Sie aber feststellen, dass Ihre Besucher nicht so weit nach unten scrollen, sollten Sie versuchen, ihn anders zu platzieren. Danach können Sie die Analytics für diese Seite auf positive Veränderungen prüfen und die Daten aus Ihren Behavior Maps nutzen, um den Erfolg Ihrer Inhaltsoptimierungen im Laufe der Zeit zu messen. Wenn es sichtbare Verbesserungen gibt, können Sie die entsprechenden Aktualisierungen auf der gesamten Website durchführen.

 

Absprungraten

Behalten Sie die „Absprungraten“ im Blick, um Seiten zu erkennen, die die Erwartungen der Besucher nicht erfüllen und daher eine schwache Leistung aufweisen. Diese Funktion erfasst die Anzahl von Besuchern, die nur eine einzige Seite auf Ihrer Website angesehen und sie anschließend wieder verlassen haben. Bei Seiten mit reinem Informationscharakter ist dies nicht weiter verwunderlich – aber bei Seiten mit einem geschäftskritischen Call-to-Action ist eine hohe Absprungrate besorgniserregend und sollte priorisiert behandelt werden. Um Ihre Absprungrate zu verringern, könnten Sie unter anderem:

  • Die Vertrauenswürdigkeit Ihrer Seite steigern, indem Sie Inhaltsfehler wie defekte Links und Rechtschreibfehler beheben.
  • Sicherstellen, dass Ihr Inhalt der Absicht Ihrer Benutzer gerecht wird und Ihrem Seitentitel entspricht.
  • Die Lesbarkeit Ihrer Inhalte verbessern. Versuchen Sie, lange Artikel auf mehrere Seiten zu verteilen, verwenden Sie übersichtliche Formatierungen wie Aufzählungen, Überschriften und Unterüberschriften, Videos und geeignete Bilder, und stellen Sie sicher, dass Ihre Inhalte dem Leseniveau Ihrer Zielgruppe entsprechen.
  • Ihre Seitenladezeiten verkürzen.
  • Ihre digitale Barrierefreiheit verbessern.
  • Ihre Website für Mobilgeräte optimieren.
  • Die Navigation auf Ihrer Website vereinfachen.
  • Sichtbarere und überzeugendere Calls-to-Action verwenden.

 

Besuchszeiten

Die Information, wann Sie die meisten (und wann die wenigsten) Besucher auf Ihrer Website haben, ist nützlich für die Planung Ihrer Posts. Schauen Sie sich für optimale Ergebnisse die Daten unter „Besuche nach Wochentagen“ an oder gehen Sie mit „Besuche pro Stunde des Tages“ noch mehr ins Detail, um die besten Zeiten zum Upload neuer Inhalte auf Ihrer Website zu ermitteln.

 

Website-Geschwindigkeit

Die Website-Geschwindigkeit ist ein weiterer wichtiger Faktor, wenn es darum geht, eine gute Nutzererfahrung für die Besucher Ihrer Website zu schaffen. Im Rahmen des Updates der Core Web Vitals von Google wird sie außerdem zu einer entscheidenden Metric zur Bestimmung der Nutzerfreundlichkeit von Seiten. Fast die Hälfte (40 %) der Besucher verlassen eine Webseite, wenn sie mehr als drei Sekunden darauf warten müssen, dass sie lädt. Daher ist die Optimierung Ihrer Geschwindigkeit eine hervorragende Möglichkeit, ihre Absprungraten zu verringern, Ihre Suchmaschinen-Rankings zu verbessern und Conversions zu fördern.

Mit der Funktion „Seitenladezeit“ finden Sie heraus, wie lange es dauert, bis Ihre Seiten laden. Optimieren Sie zunächst Ihre leistungsstärksten Seiten mit den längsten Ladezeiten, um eine maximale Wirkung zu erzielen. Wenn Sie bereits Siteimprove Performance nutzen, finden Sie darin ausführliche Anleitungen zur Beschleunigung Ihrer besonders langsamen Seiten.

 

Qualitätssicherung für Content

Denken Sie daran, dass hochwertige Inhalte nach wie vor der wichtigste Ranking-Faktor für Suchmaschinen sind. Deshalb ist es sinnvoll, Ihre Inhalte mit einem Qualitätssicherungs-Tool wie Siteimprove Quality Assurance zu prüfen, um Ihre Platzierungen auf den Suchergebnisseiten zu verbessern und eine relevante Website mit hoher Qualität zu bieten. Prüfen Sie Ihre Inhalte auf die folgenden Conversion-Hürden:

  • Rechtschreibfehler, die Ihrer Glaubwürdigkeit schaden können
  • Defekte Links, die das Benutzererlebnis stören können
  • Verwirrende, zu dichte Texte, die den Lesegewohnheiten Ihrer Zielgruppe nicht angemessen sind

 

5. Verfolgen und teilen Sie Ihre Content-Erfolge

Sie haben die Optimierung Ihrer Inhalte abgeschlossen und Analytics in Ihren Content-Entwicklungsprozess integriert – doch damit ist Ihre Arbeit noch nicht beendet. Die regelmäßige Prüfung der Performance Ihrer Inhalte ist wichtig, um ein klares Bild davon zu bekommen, was auf Ihrer Website funktioniert und welche Inhalte weiter optimiert werden müssen.

Der „Historische Vergleich“ ist eine nützliche Funktion zum schnellen Messen der Performance Ihrer Inhalte im Laufe der Zeit. Sie können damit eine Reihe von Metrics über bestimmte Zeiträume hinweg vergleichen und faktische Verbesserungen bei den wichtigsten Werten im Vergleich zum Vorjahr aufzeigen, z. B. niedrigere Absprungraten oder mehr wiederkehrende Besucher.

Mit Siteimprove Analytics können Sie Berichte zusammenstellen und sie regelmäßig und automatisch an alle Stakeholder senden. Verwenden Sie einen Siteimprove Standardbericht, stellen Sie Ihren eigenen zusammen oder nutzen Sie eine von Siteimproves MarTech-Integrationen.

 

6. Kombinieren Sie Web Analytics mit Ihren anderen Aktivitäten zur Website-Optimierung

Content-Marketer haben oft viele unterschiedliche Aufgaben. Deshalb ist Siteimprove Analytics Teil einer breiteren Plattform für Weboptimierung, die zudem Tools für Qualitätssicherung, SEO, digitale Barrierefreiheit und andere Schwerpunkte der Website-Optimierung umfasst – alles in einer Plattform.

Wenn Sie bereits die Siteimprove Intelligence Platform verwenden, können Sie Siteimprove SEO nutzen, um Ihre Analytics-Erkenntnisse und SEO-Aktivitäten zu verbinden und sicherzustellen, dass Ihre Inhalte sowohl datengesteuert als auch suchmaschinenfreundlich sind. Die Informationen sind immer mit konkreten Aufgaben verbunden, sodass sie sich schneller umsetzen lassen. Nutzen Sie außerdem Siteimprove Quality Assurance, um sicherzustellen, dass Ihre Website-Inhalte stets hochwertig, vertrauenswürdig und fehlerfrei sind, und integrieren Sie Daten zur digitalen Barrierefreiheit aus Siteimprove Accessibility, um Ihre Webseiten für alle Besucher zu optimieren, auch für Menschen mit Einschränkungen.

 

Erweitern Sie Ihr MarTech-System durch neue Siteimprove Integrationen für Google Analytics und Adobe Analytics

Um Ihnen noch mehr Auswahlmöglichkeiten bei datengesteuerten Content-Entscheidungen zu bieten, haben wir zwei neue Integrationen in die Siteimprove Familie eingeführt: Google Analytics und Adobe Analytics.

Damit können Siteimprove Kunden auf Basis der Beliebtheit von Seiten mit Inhaltsproblemen entscheiden, welche Probleme zuerst behoben werden sollten. Nutzen Sie die praktische „Seitenansichten“-Spalte in Siteimprove Tools wie Accessibility, Policy und Quality Assurance, um Content-Entscheidungen zu beschleunigen. Sie können diese Daten alternativ auch direkt in Ihrem Siteimprove CMS-Plugin anzeigen, um Erkenntnisse aus Siteimprove noch schneller praktisch umzusetzen.

 

Fazit

Wenn Sie Ihre Inhalte nicht analysieren, haben Sie keine Möglichkeit zu erfahren, was funktioniert und was nicht. Analytics-Informationen helfen Ihnen nicht nur dabei, fundierte und auf Benutzer zugeschnittene Inhalte zu erstellen, sondern auch dabei, Ihre Besucher erfolgreich durch Ihren Funnel zu leiten, Conversions zu fördern und Ihre Geschäftsziele zu erreichen.

Egal, ob Sie ein Einsteiger oder ein erfahrener Benutzer sind: Mit Siteimprove Analytics können Sie strukturierter und datengesteuerter arbeiten. Der einfache Zugriff auf Onboarding-Ressourcen, interne Tutorials, ein Hilfecenter, persönlichen Support und eine Online-Schulungsakademie stellen sicher, dass Sie sich beim Optimieren Ihrer Inhalte immer auf das konzentrieren, was für Suchmaschinen und Ihre Leser wirklich wichtig ist.