Jahresrückblick Teil 1: Websiteoptimierung und Marketing: Die Top-Trends 2016

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By Siteimprove
Dez 16 2016 — Neuheiten, Content-Management, Nutzerfreundlichkeit

Liebe Siteimprove Blogleser!

Das Jahr 2016 neigt sich seinem Ende entgegen. Zeit für einen Rückblick auf die vergangenen Monate! Viel ist passiert bei Siteimprove: Der Umzug von Frankfurt nach Berlin und der Ausbau der Teams für den deutschsprachigen Markt. Aber was waren die Trends im Bereich Website-Optimierung und Marketing? Was die Topthemen aus (BLOG) interner Perspektive und Kundensicht? Welche neuen Lösungen wurden auf den Markt gebracht?

In den letzten Wochen bis Silvester blicken wir gemeinsam mit Ihnen zurück auf diesjährige Highlights und ein erfolgreiches Jahr 2016.

Viel Spaß beim Lesen und Erinnern, sowie eine schöne, erholsame Weihnachtszeit

Ihr Siteimprove Team!

TEIL 1: Websiteoptimierung und Marketing: Die Top-Trends 2016

 Ob Dmexco, MMK oder Content World, wir haben uns auch 2016 nach den neuesten Trends für Online-Marketing und Website-Verbesserungen umgesehen und befanden uns stets am Puls der Zeit. Eines der Buzzthemen des Jahres war sicherlich „Virtual Reality“. Doch abgesehen von der reinen faktischen Feststellung des Trends, angepriesen von Werbekampagnen und abgelesen an den Schlangen der Messestände, wird es wohl noch ein wenig dauern, vor allem im B2B-Markt, bis sich virtuelle Realität und Business-Wirklichkeit die Hand reichen.

Anders hingegen sieht es bei drei anderen Themen aus, die weiterhin den Markt zu bestimmen scheinen.

  • Omni- und Multichannel 

    Soziale Medien
  • Die sozialen Medien wachsen weiter

Die Anzahl der Channels im Marketing wird größer. Fokussieren wollen wir hier in diesem Artikel nur auf soziale, nicht aber Blogs (bleiben wichtig), PR und Fachartikel (werden wieder bedeutender) oder VLOGS und Youtube (werden definitiv wichtiger).

Facebook, von vielen Experten für Unternehmen bereits seit drei Jahren für tot erklärt, haben sich LinkedIn, Pinterest, Instagram endgültig im Rahmen der sozialen Kanäle etabliert, während mit Snapchat ein neuer Trend den Markt erobert, es bis dato aber nicht in den konservativen deutschen vordringen konnte. Für Marketingabteilungen heißt das Aufkommen neuer Kanäle vor allem eines: Neue Konzepte und Analysen müssen her. Denn so gut eine breite Präsenz grundsätzlich sein mag, gilt die alte Weisheit: Der Kanal muss zum Boot und das Boot zum Kanal passen. Seine Kunden verstehen, ihre immer komplexer werdenden Bewegungsmuster im Web zu deuten und auf der Basis, gepaart mit Content-Strategie, Branding und KPIs, einen Weg finden durch den Channel-Dschungel bleibt eine Herausforderung, die es zu meistern gilt.

  • Content is King

wichtiger Content

Content bleibt wichtig

Auch 2016 ist Contenterstellung einer der Schlüsselfaktoren für den unternehmerischen Erfolg im Netz. Gute Inhalte sprechen die Zielgruppe an, holen sie ab, bestätigen sie, transportieren Neuigkeiten für die Marketingwelt oder aus dem Unternehmen. Content, und gemeint ist hier guter aber vor allem auch einmaliger (Unique) Content, steigert Google-Rankings und wird im Rahmen des aktuellsten Penguin-Updates wichtigster Erfolgsfaktor des Suchmaschinenriesen. SEO braucht passenden Inhalt: Ohne Keyword-Spam und ohne werblicher Verkaufsabsicht. „Information und Neugierde schaffen Vertrauen und generieren Sales“: Diese alte Marketing-Weisheit wird in Zeiten neuer Google-Richtlinien wieder Maßstab für Online-Redaktionen und Basis für Content auf Websites. Einen Trend, den wir weiterhin genau verfolgen werden.

 

  • „Interaction based communication“ anhand von User-Experience

Es war einer der Trends 2016, und das nicht nur in SEO und SEA Kreisen: Interaction based communication. Wie beim „curated shopping“, also dem E-Commerce Angebot, bei dem sich die Algorithmen, dem Nutzerverhalten anpassen, wird beim Interaction based Shopping, auf Basis von User-Knowledge und –Experience im Kontext eigener KPIs, ein Kommunikationsmuster erstellt. Die Kommunikationsansprache, vor allem in Newslettern, Landingpages und individuellen Angeboten wird dabei immer auf die vergangenen Einkäufe des einzelnen Bestandskunden abgestimmt. Neukunden werden anhand der ersten Schritte im Shop zu unterschiedlichen Suchergebnissen geleitet und erhalten angepasste Vorschläge. Interaction based communication ist ein recht neues Feld des Marketings. Bei E-Commerce Tests bei den großen beiden Playern in den USA und Asien jedoch, brachte es aber bis zu 60% mehr Umsatz und um bis zu 80% verbesserte Bewertungen der Seiten und Produkte. Spätestens da dürften auch für viele andere Unternehmen und Branchen hellhörig werden.

 

Vorschau: Websites wollen gepflegt werden. Sie sind nach wie vor die Visitenkarte der Unternehmen und Verkaufskanal in einem. Drei Aspekte genossen im Jahr 2016 dabei besondere Aufmerksamkeit der Online-Redaktionen. Wir stellen sie vor. 

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