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Siteimprove sorgt auf stadt-zuerich.ch für bessere Barrierefreiheit und höhere Qualität

Bildschirmfoto des Internetportals der Stadt Zürich

Der Bedarf

  • Effizienter Überblick und Transparenz über die Qualität des gesamten Webauftritts
  • Optimierung der Qualitätssicherung bei rund 600 Editierenden durch Automatisierung der Arbeitsprozesse
  • Unterstützen und verbessern der digitalen Barrierefreiheit
  • Einhaltung von Schreibweisen, Richtlinien und Rechtsschreibung

Der Prozess

  • Zentrale Qualitätssicherung mit Siteimprove
  • Sukzessive Behebung aller Defizite
  • Kontinuierliche Sensibilisierung und Schulung der Siteimprove-Anwender

Die Ergebnisse

  • Hoher Grad an digitaler Barrierefreiheit dank zielorientiertem Ressourceneinsatz
  • KPI für Qualität (DCI-Wert) von 74 auf 87 gestiegen, deutlich über Branchendurchschnitt
  • Hohe Transparenz der Qualität bei mehr als 26.000 indizierten Seiten
  • Automatisierte Identifikation von verschiedensten Fehlertypen

26.000

Seiten im Griff

DCI-Wert

auf 87 von 100 erhöht


"Bei einer Website unserer Grösse ist Automatisierung die einzige Möglichkeit, grösstmögliche Transparenz über Defizite zu erhalten und somit den digitalen Auftritt optimieren. Die Analyseergebnisse zeigen, dass wir dank Siteimprove gut vorankommen. Imageverluste aufgrund mangelnder Qualität unseres Webauftritt wären für uns als «smarte» Stadt inakzeptabel. Durch die Professionalisierung unseres Qualitätsmanagements konnten wir bereits nach kurzer Zeit signifikante Erfolge verzeichnen."

Claudio Sparascio, Leiter Internetdienste, Stadt Zürich Kommunikation

Die detaillierte Kunden Story

Das Webportal der Stadt Zürich mit zig-tausend Seiten bietet umfassende Informationen für zahlreiche Zielgruppen, unter anderem Bürger und Bürgerinnen, Gewerbe, Pendelnde, Arbeitssuchende oder Medienschaffende und ist Quelle für amtliche Mitteilungen, Stadtratsbeschlüsse, amtliche Sammlung oder Abstimmungsergebnisse. Die Pflege der Webseiten erfolgt dezentral durch rund 600 Editierende in den Departementen und Ämtern (inkl. Schulen).

Nach dem Relaunch der Website Ende 2016, war die Automatisierung im Qualitätsmanagement der logisch nächste Schritt. Bei rund 26.000 indizierten Seiten ist die manuelle Rechtschreibprüfung nicht wirtschaftlich umsetzbar. Auch die Einhaltung von Schreibweisen für Namen oder einheitliche Darstellung internationaler Telefonnummern lässt sich in dieser Grössenordnung nicht gewährleisten. Gleiches gilt für die Anzahl toter Links, die kaum vermeidbar sind. Könnte man beim Löschen eigener Dokumente und Seiten durch sehr viel Disziplin noch für Ordnung sorgen, sind Veränderungen bei externen Partnern wie z.B. Vereinen, dem Kanton oder Museen unkontrollierbar.

Die Stadt Zürich entschied sich für den Einsatz von Siteimprove, um durch Automatisierung für mehr Transparenz in Hinblick auf Qualität zu sorgen, und das „Bauchgefühl“ in Bezug auf Qualität zu beenden. Mit Siteimprove gelingt es der Stadt, den Überblick zu bewahren und systematisch dort einzugreifen, wo Defizite offensichtlich werden. Rund 100 Mitarbeitende der Stadt nutzen die Plattform für die konsequente Verbesserung der Qualität ihres Auftrittes.

Die Optimierung der Website seit Einführung von Siteimprove lässt sich quantitativ belegen. Während anfangs der Digital Certainty Index (DCI-Wert, Maximalwert 100), der die Effektivität einer Website misst, noch 74 betragen hat, erreichte er Ende 2019 schon 87 Punkte. Damit liegt die Qualität des Portals deutlich über dem Branchenwert von 81 Punkten. Der DCI macht deutlich, dass die Stadt in puncto Qualitätsverbesserung schon viel erreicht hat.

Bei über 600 Editierenden kommt es immer wieder zu Personalwechseln. Durch regelmässige Meetings mit den Bereichsverantwortlichen aus den Departementen, Schwerpunktmassnahmen mit klar definierten Zielvorgaben, aber auch mithilfe eines internen Wettbewerbs, sorgt das Team von Claudio Sparascio für die motivierte und disziplinierte Nutzung von Siteimprove.

Dank des Accessibility Moduls profitierte die Stadt auch bei der digitalen Barrierefreiheit durch die Einführung von Siteimprove. In gezielten Analysen werden die international anerkannten Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.0) automatisch überprüft. Damit ist sichergestellt, dass die strengen Vorgaben und Regeln für den öffentlichen Bereich bei digitaler Barrierefreiheit bestmöglich eingehalten werden können.

Aus Sicht von Claudio Sparascio hat sich die Entscheidung für Siteimprove für die Stadt Zürich als richtig erwiesen. Die Plattform generiert einen hohen Mehrwert und wird konstant weiterentwickelt, wobei wichtige Kundenwünsche nach und nach umgesetzt werden, wie er abschliessend hervorhebt.

Erzielte Ergebnisse: 

  • Hoher Grad an digitaler Barrierefreiheit dank zielorientiertem Ressourceneinsatz
  • KPI für Qualität (DCI-Wert) von 74 auf 87 gestiegen, deutlich über Branchendurchschnitt
  • Automatisierte Evaluierung von mehr als 26.000 indizierten Seiten