Wir sind heute mit den negativen Folgen von Sicherheitsverletzungen bestens vertraut: Zu den unmittelbaren Folgen kommen Umsatzeinbußen, Rufschädigungen, Vermögensverluste, Bußgelder und Rechtsstreitigkeiten sowie Produktivitätsminderung. Viel seltener wird über die positive Seite der Verbesserung Ihrer Cybersicherheit gesprochen.

Angesichts steigender Erwartungen von Verbrauchern und eines immer höheren Maßes an Digitalisierung müssen Unternehmen ihre Denkweise umstellen und aufhören, sich ausschließlich auf das Sicherheitsrisiko zu konzentrieren. Vielmehr sollten sie darüber nachdenken, welchen greifbaren Geschäftswert eine proaktive Herangehensweise an Cybersicherheit für sie bedeuten kann.

Laut Greg Bell, Experte für Cybersicherheit bei KPMG, können Organisationen neue Geschäftsgelegenheiten erschließen, indem sie Cybersicherheit als Geschäftsfaktor ansehen und ihre Methoden entsprechend ändern. „In zu vielen Branchen gilt die Informationssicherheit immer noch als technisches Risiko, das es zu minimieren gilt, und nicht als optimierbarer geschäftlicher Aspekt.“

Cybersicherheit wurde früher als reines IT-Thema wahrgenommen, doch immer mehr Unternehmen begreifen heute, dass sie einen echten Wettbewerbsvorteil darstellen kann, wenn sie richtig gehandhabt wird. Tatsächlich ergab eine Studie zu wachstumsstarken Unternehmen, dass sie im Durchschnitt mit 6,7 erheblichen finanziellen Vorteilen durch Optimierung ihrer Cybersicherheit rechnen.

Hier sind vier Wege, wie Sie sich durch Optimierung Ihrer Website-Sicherheit von Ihren Mitbewerbern abheben und Ihr Wachstum ankurbeln können.

1. Gewinn von Neukunden und Förderung der Kundentreue

Clevere Unternehmen nutzen starke Cybersicherheit und Datenschutz heutzutage als Verkaufsargument. Bei einer Befragung von Vodafone stellte man fest, dass 89 % aller Unternehmen glauben, dass eine starke Cybersicherheit das Vertrauen und die Treue von Kunden fördert. Ebenso viele halten die Sicherheit für einen Wettbewerbsfaktor, der ihnen helfen kann, Kunden von Mitbewerbern zu gewinnen, die nicht dasselbe Maß an Sicherheit bieten können.

„In der heutigen Online-Welt ist Vertrauen die neue Währung für Unternehmen.“ Hans Nipshagen, Regional Sales Leader Web and Security, Akamai Technologies

Die ernsthafte Auseinandersetzung mit der Cybergesundheit entwickelt sich momentan in jeder Branche zu einem wesentlichen Kriterium für neue – und bestehende – Kunden. The Harris Poll von IBM meldet, dass 60 % der weltweiten Verbraucher sich mehr Sorgen um Cybersicherheit machen als um einen möglichen Krieg. So ist es wenig überraschend, dass Unternehmen, die dem Schutz ihrer Daten hohe Priorität einräumen, bei Verbrauchern außerordentlich beliebt sind. Richtig umgesetzt, schafft Cybersicherheit Vertrauen, steigert die Kundenzufriedenheit und kann Ihnen helfen, neue Kunden zu gewinnen.

Umgekehrt haben Verbraucher wenig Interesse daran, mit Unternehmen zusammenzuarbeiten, bei denen es zu Sicherheitsverletzungen gekommen ist. Eine Studie von KPMG ergab, dass 8 von 10 Verbrauchern einem Autohersteller gegenüber misstrauisch wären oder nie wieder bei ihm kaufen würden, wenn das Unternehmen einem Hacking-Angriff zum Opfer gefallen wäre. Daten aus einer Studie von Capgemini belegen dies: 66 % der Befragten gaben an, sie würden Transaktionen beenden oder erheblich reduzieren, wenn sie aus den Medien erfahren würden, dass es bei einem Einzelhändler zu einem Datenverstoß gekommen wäre. Es ist offensichtlich, dass Verbraucher keine Geschäfte mit Unternehmen machen wollen, denen sie beim Datenschutz nicht vertrauen können – ganz egal, wie gut ihr Produkt ist.

Auf Markentreue kann man sich heute nicht mehr verlassen. Ein einziges Datenleck, ein einziger Sicherheitsverstoß, ein Fall von Missbrauch persönlicher Daten oder eine übersehene Schwachstelle, die später ans Licht kommt, kann der Auslöser dafür sein, dass Kunden sich an einen sicherheitsbewussteren Mitbewerber wenden. Die Entwicklung von Kompetenzen auf dem Gebiet der Cybersicherheit hingegen kann zur Steigerung eines Erfolgsfaktors führen, der für fast alle Unternehmen von größter Wichtigkeit ist:  Kundenzufriedenheit. Laut der Capgemini-Studie zur Cybersicherheit steigt die Zahl der zufriedenen Kunden um mehr als das Doppelte, wenn ein Einzelhändler Maßnahmen für Cybersicherheit und Datenschutz einführt.

Allein das Vermeiden einer Gefährdung Ihrer Einnahmequellen und die Bindung von Kunden ist Grund genug, in solide Website-Sicherheit zu investieren. Das höhere Vertrauen von Verbrauchern in Ihre Cybersicherheit hat jedoch den zusätzlichen Vorteil, dass Sie für Ihr sicheres Produkt bzw. Ihre sichere Leistung einen höheren Preis erzielen können. 40 % aller Amerikaner wären bereit, von einer bestehenden Dienstleistung auf eine andere umzusteigen, in der Cybersicherheits-Funktionen enthalten sind. Interessanterweise sind mehr als ein Viertel (26 %) sogar bereit, mehr für eine solche Leistung zu bezahlen.

Wie können Sie dieses Ziel erreichen? Verbraucher, die Ihre Website für sicher halten, schließen eher Geschäfte mit Ihnen ab – und das verschafft Ihnen einen Wettbewerbsvorteil gegenüber anderen, weniger sicherheitsbewussten Unternehmen. 78 % der Befragten in der Umfrage von The Harris Poll gaben an, dass ihnen die Fähigkeit eines Unternehmens, ihre Daten zu schützen, „extrem wichtig“ sei. Trotzdem erklärten nur 20 % von ihnen, dass sie Organisationen beim Schutz ihrer Daten „vollständig vertrauen“. Sicherheitsbewusste Unternehmen sollten versuchen, diese Lücke zu füllen.

Mehr als drei Viertel der Verbraucher erklären Cybersicherheit zu einem der wichtigsten drei Faktoren bei der Auswahl eines Produkts – direkt nach Produktqualität und Verfügbarkeit und noch vor Preis und Ruf der Marke! Machen Sie sich diesen Umstand zunutze, indem Sie zeigen, dass Ihnen Datenschutz am Herzen liegt. Im Folgenden finden Sie einige wirksame Methoden, um deutlich zu machen, dass Sie Sicherheit ernstnehmen: 

  • Sprechen Sie über Cybersicherheit. Kommunizieren Sie Ihre Fähigkeiten im Bereich der Cybersicherheit. Gehen Sie dabei auf Bedenken der Verbraucher im Hinblick auf den Datenschutz ein und erklären Sie, wie Sie persönliche Daten nutzen und schützen werden. Es gibt keinen Grund, warum Vertrauen nicht zu einem zentralen Markenzeichen Ihres Unternehmens werden kann.
  • Installieren Sie ein Secure Socket Layer-(SSL-)Zertifikat. 18 % aller Online-Einkäufer haben bereits eine Website kurz vor dem Kaufabschluss verlassen, weil sie ihr nicht ihre Kreditkartendaten anvertrauen wollten. Online-Händler können durch den Einsatz von Sicherheitszertifikaten ihre Vertrauenswürdigkeit steigern und höhere Conversions erzielen. Durch die Installation eines SSL-Zertifikats wird es für Cyberkriminelle schwieriger, Zahlungsdaten abzufangen.
  • Konvertieren Sie Ihre Website(s) in HTTPS (sicheres Hypertext-Übertragungsprotokoll). Mit dieser Maßnahme zeigen Sie, dass Sie Ihre Domain bei den zuständigen Zertifizierungsstellen authentifiziert haben.
  • Fügen Sie visuelle Hinweise zu Ihrer Website hinzu. Laut einer Studie des Baymard Institute entscheidet bei den meisten Benutzern das Bauchgefühl darüber, wie sie die Sicherheit einer Website wahrnehmen. Indem Sie also visuelle „Hinweise auf Sicherheit“ wie Abzeichen, Zertifikate, Texte zur Sicherheit und einen entsprechenden visuellen Stil auf Ihrer Website nutzen, können Sie dazu beitragen, dass sie von Ihren Besuchern als sicher empfunden wird.

2. Ununterbrochene Verfügbarkeit Ihrer Website

Bei Distributed Denial of Service-(DDoS-)Angriffen nutzen Hacker ein großes Netzwerk aus infizierten Systemen, um die Server eines Unternehmens mit schädlichem Datenverkehr zu fluten. Dies führt in der Regel dazu, dass die betroffene Website langsamer wird, abstürzt oder offline geht. Außerdem verhindern DDoS-Angriffe den rechtmäßigen Zugang zu einer Website, wodurch Unternehmen ihre Einnahmequellen verlieren können, solange ihre Website nicht in Betrieb ist.

Organisationen sollten den potenziellen Einnahmenverlust durch einen solchen Angriff auf keinen Fall unterschätzen. Ein einziger Angriff kann das Geschäft zum Stillstand bringen und danach zu wochenlangen Betriebsunterbrechungen führen. Die durchschnittlichen Kosten für diese Art von Ausfällen betragen laut Gartner 5.600 USD pro Minute.

Laut IBM stören Ausfälle nicht nur die Betriebsabläufe eines Unternehmens, sondern mindern auch seinen Wettbewerbsvorsprung: „Heute machen digitale Geschäftskanäle einen größeren Marktanteil aus und können die Umsatzgenerierung ankurbeln. Und Ausfälle führen nicht nur zu Umsatz- und Produktivitätsverlusten, sondern werden auch nicht von Kunden toleriert. Sie wandern schnell ab und suchen nach einem Mitbewerber, der Ihre Anforderungen erfüllen kann.“

Im schlimmsten Fall kann es passieren, dass ein Unternehmen die durch einen DDoS-Angriff verursachten Ausfallzeiten und Rufschädigungen nicht übersteht – 60 % aller kleinen und mittelständischen Unternehmen schließen innerhalb von sechs Monaten nach einem Datenleck.

Wie können Sie dieses Ziel erreichen? Ein Unternehmen, das Maßnahmen ergreift, um sich vor Cyberbedrohungen zu schützen, ist weitaus besser in der Lage, die Auswirkungen eines Angriffs auf die Produktivität zu verringern. Mit angemessener Planung können Sie Ausfallzeiten durch Cyberangriffe reduzieren und durch ihre lückenlose Verfügbarkeit Kunden gewinnen, die nach einer sichereren Alternative für einen geschädigten Mitbewerber suchen.

  • Führen Sie kontinuierliche Scans Ihrer Website durch. Im Hinblick auf DDoS-Angriffe ist Vorbeugung die beste Medizin. Bei den meisten Angriffen auf Webanwendungen und Websites geht es darum, nicht-behobene Schwachstellen auszunutzen. Durch Investitionen in Anti-Malware-Software, die nach solchen Schwachstellen sucht und sie behebt, sorgen Sie dafür, dass Sie nicht zur leichten Beute werden.
  • Erstellen Sie einen Kontingenzplan für Vorfälle. Im Falle eines Cyberangriffs zählt jede Sekunde. Mit einem klaren Notfallplan stellen Sie sicher, dass Ihr Unternehmen über die erforderlichen Ressourcen und Prozesse verfügt, um Ihre Website nach einem Angriff effizient wieder in Betrieb zu nehmen.

3. Nutzung der Vorteile von SEO

Um Benutzer zu schützen und Unternehmen dazu zu bewegen, die Sicherheit ihrer Websites als Priorität zu behandeln, nutzen Suchmaschinen wie Google das Kommunikationsprotokoll  Hypertext Transfer Protocol Secure (HTTPS) als einen Faktor für ihre SEO-Rankings.

Bei HTTPS werden vertrauliche Informationen wie Kreditkartennummern, Passwörter und Benutzernamen während der Verarbeitung auf einer Website verschlüsselt. Nach Möglichkeit leitet Google Suchende nicht zu HTTP-Content, sondern zu HTTPS-authentifiziertem Content. Tatsächlich kennzeichnet Google Chrome seit 2018 jede Website, die kein HTTPS einsetzt, als unsicher.

Gary Illyes, Webmaster Trends Analyst bei Google, erklärt, dass das höhere Ranking eines Unternehmens durch den Einsatz von HTTPS das entscheidende Kriterium sein kann, wenn die Qualitätssignale für zwei Suchergebnisse ansonsten identisch sind. HTTPS kann also den Unterschied zwischen einer Platzierung auf der ersten oder zweiten Seite der Google-Suchergebnisse ausmachen. Anders gesagt: Ein Verzicht auf HTTPS ist geschäftsschädigend.

Hinzu kommt, dass Websites, die von Malware befallen sind, von Suchmaschinen gesperrt werden können. Das wiederum führt zu einer geringeren Sichtbarkeit und einem Rückgang des organischen Traffics um bis zu 95 %, von dem sich Unternehmen eventuell nur schwer wieder erholen können.

Wie können Sie dieses Ziel erreichen? Gewinnen Sie einen Vorsprung zu Ihren Mitbewerbern und vermeiden Sie (möglicherweise bleibende) Schäden durch Sperrungen auf Suchergebnisseiten, indem Sie eine sicherheitsfreundliche SEO-Strategie verfolgen.

  • Aktivieren Sie SSL-Verschlüsselung auf jeder Seite Ihrer Website. Einige Unternehmen setzen HTTPS nur auf den Seiten ein, für die es erforderlich ist. Suchmaschinen liefern jedoch Ergebnisse für einzelne Seiten – und nicht für Ihre gesamte Website. Ihre einzelnen Seiten erhalten keinen SSL-Bonus, wenn sie nicht über HTTPS bereitgestellt werden.
  • Aktualisieren Sie die Website-Plug-Ins regelmäßig. Eine der häufigsten Ursachen für geschädigte Websites und damit auch für fallende Such-Rankings sind veraltete Content-Management-Systeme (CMS) und Plug-ins. Die wichtigste Empfehlung von Google für den Umgang mit Website-Hacks ist es, sie erst gar nicht zuzulassen. Um zu vermeiden, dass Malware-Warnungen die Nutzererfahrung auf Ihrer Website beeinträchtigen, sollten Sie sie schützen, indem Sie einen Scanner verwenden, der kontinuierlich auf Schwachstellen prüft und sie behebt. Außerdem ist es wichtig, routinemäßig nach Updates und Patches zu suchen und sie zu installieren und nicht mehr benötigte Plug-ins zu entfernen.
  • Behalten Sie die Ablaufdaten von Website-Sicherheitszertifikaten genau im Auge. Ein abgelaufenes Website-Sicherheitszertifikat kann dazu führen, dass Ihre Seiten in den Rankings zurückfallen. Laut einer Studie des Ponemon Institute wissen ganze 71 % aller Organisationen nicht, wie viele Zertifikate ihre Website hat, und 55 % haben allein in den letzten zwei Jahren vier oder mehr Zertifikatsausfälle erlebt. Die beste Methode, unverschlüsselte Daten aufgrund von abgelaufenen Zertifikaten zu vermeiden, ist die Nutzung einer automatisierten Lösung, die Sie auf Ablauffristen aufmerksam macht.

4. Gestaltung –und Einhaltung – eines Sicherheitsstandards für Geschäftspartner

Nicht nur Verbraucher achten auf Sicherheit und Datenschutz. Partner, Investoren und Lieferanten möchten immer häufiger die Sicherheitsbewertungen von Websites sehen, bevor sie eine Partnerschaft eingehen oder einen Vertrag unterzeichnen. Geschäftspartnerschaften können ein effektiver Wachstumsmotor sein, aber sie schaffen auch eine ideale Umgebung für Datenschutzverletzungen durch Dritte.

Dr. Larry Ponemon, Vorsitzender und Gründer des Ponemon Institute, erklärt: „In Anbetracht der rasanten Zunahme von ausgelagerten Technologie-Dienstleistungen und der wachsenden Anzahl von Drittanbietern müssen Unternehmen die Offenlegung von Daten gegenüber Dritten streng kontrollieren und Sicherheitsvorkehrungen und -verfahren einführen, um ihre Anfälligkeit zu verringern.“

Fast die Hälfte (47 %) der IT-Experten, die im Rahmen einer Studie des Security Magazine befragt wurden, gaben an, kein Vertrauen in die Sicherheitsvorkehrungen ihrer Geschäftspartner und Lieferanten zu haben, und 86 % erklärten, dass sie im Falle eines Sicherheitsversagens die Beendigung eines Vertrags mit einem Lieferanten in Betracht ziehen würden. Daraus folgt, dass Organisationen mit starken Richtlinien und Verfahren für Cybersicherheit einen klaren Wettbewerbsvorteil haben. Durch die Einführung solcher Standards stellen Sie sicher, dass Ihr Unternehmen neue, lukrative Verträge und Partnerschaften abschließen kann, die ein gewisses Maß an Cybersicherheit voraussetzen.

Natürlich sollten diese Standards auch für den Umgang Ihrer Organisation mit Geschäftspartnern gelten. Denken Sie daran: Wenn Ihr Geschäftspartner nicht sicher ist, sind Sie es auch nicht. Ein gutes Beispiel dafür, was schiefgehen kann, wenn sich dritte Parteien nicht an Best Practices für Cybersicherheit orientieren, ist der Ransomware-Angriff auf einen Netflix-Partner im Bereich der Postproduktion. Er führte dazu, dass eine Staffel der Netflix-Serie Orange is the New Black von dem Hacker vorzeitig online veröffentlicht wurde.

Wie können Sie dieses Ziel erreichen? Die Einhaltung und Verwaltung der Sicherheitsstandards von Geschäftspartnern erfordert einen zweigleisigen Ansatz.

  • Setzen Sie Best Practices für Cybersicherheit bei Geschäftspartnern durch. Prüfen Sie alle potentiellen Partner, Berater, Agenturen, Lieferanten und Anbieter auf gute Cybergesundheit. Außerdem empfiehlt es sich, laufende Überprüfungen durchzuführen, um sicherzustellen, dass sie auch weiterhin neuen und sich entwickelnden Sicherheitsanforderungen entsprechen.
  • Etablieren Sie sich als vertrauenswürdiger Geschäftspartner. Zeigen Sie, dass Sie sich für gute Cyber-Sicherheit einsetzen, indem Sie eine unternehmensweite Richtlinie ausarbeiten und einhalten. Außerdem ist es wichtig, Transparenz hinsichtlich der Schritte zu zeigen, die Sie zum Schutz sensibler Daten unternehmen.

Sind Sie bereit, mit uns über Website-Sicherheit zu sprechen?

Starke Cybersicherheit sichert die Wettbewerbsfähigkeit und letztendlich das langfristige Überleben Ihres Unternehmens. Wenn man bedenkt, dass 69 % aller Führungskräfte den Hauptzweck der Cybersicherheit in der reinen Risikominderung sehen, ohne den strategischen Vorteil dabei zu beachten, gibt es sehr viel Raum für Verbesserungen.

Obwohl Cybersicherheit ein umfangreiches und kompliziertes Feld ist, eignet sich ein besseres Verständnis der Schwachstellen Ihrer Website als guter Ausgangspunkt. Vereinbaren Sie gleich heute ein persönliches Beratungsgespräch mit unseren Website-Sicherheitsexperten, um zu erfahren, wie wir Ihrem Unternehmen helfen können, von stärkerer Website-Sicherheit zu profitieren.