Die Suchmaschinenoptimierung dreht sich nicht nur um Keywords. Es betrifft verschiedene Expertenbereiche und benötigt oftmals eine Reihe von SEO Experten in Ihrem Team. Oftmals kommt es vor, dass Sie die einzige Person sind, die sich um alle SEO Angelegenheiten kümmert. Unabhängig von Ihrer Ausgangssituation, haben wir hier SEO kurz und knapp für Sie erklärt - angefangen mit diesen vier wichtigen Punkten, die Sie benötigen um Ihr SEO Ranking zu verbessern.

1. Content hat noch immer oberste Priorität

Es liegt auf der Hand, dass der Inhalt einer der wichtigsten SEO Faktoren ist - trotzdem ist dies komplexer als gedacht.

Suchmaschinen (und Ihre Besucher) mögen an Ihren Inhalten interessiert sein, aber werfen wir einen Blick darauf woran Google und andere Suchmaschinen wirklich interessiert sind: Meta-Inhalte. Gut geschriebene und optimierte Meta-Inhalte, die organischen Traffic auf Ihre Website führen, indem Sie Besucher dazu verleiten sich durch Ihre Website zu klicken nachdem Sie Ihre Seite in den Suchergebnissen gefunden haben.

Meta-Titel & -Beschreibung

Jedes Mal wenn Sie neuen Content erstellen, sollten Sie Meta-Titel und -Beschreibung auf Ihrer To Do-Liste haben.

Die Meta-Beschreibung gewährt Ihren Besuchern einen komprimierten Einblick in Ihre Website. Wichtig zu erwähnen ist, dass Google vor kurzem den Algorithmus geändert und Ihnen somit mehr Platz für Meta-Beschreibungen verschafft hat: Statt 165 Zeichen können Sie nun bis 320 Zeichen verwenden, ohne zu riskieren in den Suchergebnissen abgeschnitten zu werden.

Behalten Sie jedoch im Hinterkopf, dass Suchmaschinen Sie nicht nur für fehlende Meta-Inhalte bestraft, sonders auch Abmahnungen verteilt, sollten Meta-Inhalte, zu lang, zu kurz oder Duplikate auf mehreren Seiten sein. Wir empfehlen deshalb einzigartige Meta-Inhalte zu verfassen, die zwischen 230 und 300 Zeichen lang sind, aber trotzdem passend zu Ihrer SEO Strategie.

Screenshot of search results for "Disney World", pointing out the meta title and meta description

Walt Disney World’s Meta-Titel bringt es genau auf den Punkt: Sie erkennen sofort Name und Ort. Auch die Meta-Beschreibung ist gut gelungen: Die Keyword-Abfolge „Disney World“ wird zwei Mal verwenden und eine Call-to-Action mit 160 Zeichen wurde hinzugefügt.

Content Qualität

Qualitativ hochwertiger und gewinnender Content ist nicht nur Ihren Besuchern wichtig, sonders auch Google. Die Zeiten, in denen Google rein Keywords gezählt hat, sind längst vorbei.

Aktuelle, prägnante und leicht verständliche Inhalte sind eine wichtige Zutat für gute SEO – das gilt natürlich auch für eine Website ohne defekte Links.

Lesbarkeit

Bei der Lesbarkeit geht es darum Ihre Inhalte klar und leicht verständlich zu machen. Es ist nicht nur ein oft übersehenes Kernstück einer erfolgreichen SEO Strategie, sondern macht die Inhalte auf Ihrer Website auch für alle Besucher barrierefrei. Wenn für Ihre Zielgruppe Sätze zu lang oder Worte zu kompliziert sind, verlieren Sie nicht nur Ihre Leser - Google achtet auch darauf.

Aktuelle Inhalte

Wir waren alle schon einmal auf einer Website, die in der Vergangenheit möglicherweise aktuelle Inhalte hatte, jetzt jedoch vollkommen veraltet ist. Würden Sie als Leser nicht direkt die Seite schließen und woanders nach relevanteren Inhalten suchen? Die Konsequenz ist ein kontinuierlich fallendes Ranking.

Um im SEO-Dschungel relevant zu bleiben, ist es wichtig Ihre Inhalte regelmäßig zu aktualisieren. Ein Content Inventar zu haben und regelmäßige Updates an Seiteninhalten und Mediadateien zu planen wird nicht nur den entscheidenden Unterschied für Ihr Website-Ranking machen, sondern auch die Anzahl der Besucher auf Ihrer Seite erhöhen.

Defekte oder unsichere Links und Rechtschreibfehler

Defekte Links und Rechtschreibfehler auf Ihrer Seite können dem Traffic auf Ihrer Website und Ihrem Brandimage schaden – und Ihrem SEO Ranking.

Nutzen Sie automatisierte Tools wie Siteimprove Content und Accessibility, um automatisch defekte Links, Links zu Sackgassen oder unsichere Domains sowie peinliche Rechtschreibfehler ausfindig zu machen. Ihre Besucher und Ihr Website-Ranking wird Ihnen dafür danken.

2. Übersehen Sie nicht die Details der technischen SEO

Ohne eine solide technische Grundlage auf Ihrer Website, sind Ihre restlichen SEO Maßnahmen überflüssig.

Wir möchten uns auf drei Kernbereiche der technischen SEO fokussieren, um Ihr Website Ranking zu verbessern:

  1. Indexierbarkeit
  2. Technische Qualität
  3. Ihr Server

Indexierbarkeit

Die Indexierbarkeit hängt damit zusammen wie gut Suchmaschinenbots Ihre Seite navigieren können.

Einer der wichtigsten Dinge, um die man sich kümmern sollte, ist Duplicate Content. Es ist allgemein bekannt, dass Duplicate Content ein absolutes SEO No-Go ist - leider ist dieser manchmal unvermeidbar. Allerdings können Sie Google mitteilen, dass diese entsprechenden Seiten nicht gecrawlt werden sollen. Wenn Sie zum Beispiel eine Google AdWords Landing Page als Teil einer Marketing Kampagne aufgesetzt haben, aber der Inhalt der Seite großteils identisch mit dem Inhalt einer URL auf Ihrer „normalen“ Website ist, können Sie diesen Duplicate Content mit Canonical Tags managen.

Somit können Sie sich weiterhin darauf fokussieren, das Ranking auf den Seiten mit längerer Lebensdauer zu verbessern.

Überdenken Sie die 301 Links

Eine weitere Methode für die Indexierbarkeit Ihrer Website ist sicherzustellen, dass es so wenig 301 Weiterleitungen wie möglich gibt. Eine 301 Weiterleitung wird verwendet wenn ein Besucher oder eine Suchmaschine auf einer URL landet, deren Inhalt permanent an eine andere URL verschoben wurde. Der Besucher wird dann zur richtigen Seite weitergeleitet.

Dies mag eine gute Übergangslösung sein, zum Beispiel beim Redesign einer Website, sollte jedoch weit als möglich vermieden werden. Weiterleitungen verlangsamen die Ladezeit einer Seite und vermindern den Wert des Links. Anstatt sich langfristig auf diese Weiterleitung zu verlassen, sollten Sie einen Plan erstellen und ein Automatisierungstool wie Siteimprove verwenden, das diese URLs aufzuspüren und auf Ihrer gesamten Website aktualisiert.

Vergessen Sie nicht die Sitemap

Eine Sitemap (eine xml-Datei, welche Listen aller URLs auf Ihrer Website enthält) hilft Suchmaschinen dabei, die Struktur Ihrer Website zu verstehen. Sie unterstützt dabei zu spezifizieren welche Seiten von Suchmaschinen beim Crawlen der Seite priorisiert werden sollten.

Sollten Sie eine besonders große Seite haben, stellen Sie sicher, dass der Entwickler ein Sitemap Index Datei benutzt, die mehrere Sitemaps referenziert, von denen jede bis zu 50.000 URLs und 10MB beinhalten kann. Als Best Practice sollten diese in .gz Format komprimiert sein.

Technische Qualität

Suchmaschinen sind auch an der Qualität der technischen SEO-Elemente auf Ihrer Seite interessiert.

Verlinken Sie nicht mehr auf unsichere Domains

Auf unsichere Domains zu verlinken ist in vielerlei hinsichtlich nachteilig und Suchmaschinen erkenn das. Google hat kürzlich einen Schritt in die Richtung "sichereres Internet" gemacht, wobei User alarmiert werden, wenn Sie HTTP Websites  beziehungsweise Websites, die nicht HTTPS gesichert sind, besuchen. Für die Sicherheit Ihrer Besucher und um Ihr Website Ranking zu verbessern, sollten Sie vermeiden Ihre Besucher auf unsichere Domains zu leiten.

Vermeiden Sie Cascading Style Sheet und HTML Validierungsfehler

Cascading Style Sheets (CSS) werden bei Web Dokumenten angewendet um zu definieren, wie diese aussehen und im Browser dargestellt werden. CSS Validierung ist der Prozess zu überprüfen, dass Ihre CSS ordentlich nach W3C (World Wide Web Consortium) Standards formatiert ist.

Obwohl dies nicht expliziert Ihrem Ranking im Suchmaschinenalgorithmus schadet, sollte Sie sicherzustellen, dass Ihre CSS fehlerfrei ist. Ein richtig validierter Code bedeutet, dass Ihre Website barrierefrei ist und somit die Wahrscheinlichkeit erhöht ist, dass Ihre Website erwartungsgemäß in unterschiedlichen Browsern und auf unterschiedlichen Plattformen funktioniert. Dies wiederum führt zu einer besseren User Experience und vereinfacht es für Suchmaschinen Ihre Website zu lesen.

Ihr Server

Wie schnell und responsive Ihr Server ist hat einen Einfluss auf die Desktopgeschwindigkeit und die Seitenladezeit – das ist wichtig um Ihr Website Ranking und die User Experience zu verbessern.

Verbessern Sie die Website- und Seitengeschwindigkeit

Laut unterschiedlicher Studien erwarten User, dass eine Website in 2 Sekunden oder weniger lädt. Je länger es dauert bis eine Seite geladen wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass Besucher die Seite wieder verlassen. Wenn über einen gewissen Zeitraum eine hohe Bounce Rate bei einer Website festgestellt wird, dann werden Suchmaschinen informiert, dass diese Seite den Usern nicht das bietet, was Sie brauchen. Bei langer Seitenladezeit crawlen Suchmaschinen weniger Seiten auf Ihrer Website mit der Konsequenz, dass weniger Seiten indexiert werden.

Vergessen Sie nicht Ihre Bilder zu komprimieren, die Anzahl der 301 Weiterleitungen zu reduzieren und lassen Browser-Caching zu, damit wiederkehrende Besucher beim nächsten Besuch nicht alle Seitenkomponenten erneut herunterladen müssen.

Seien Sie kreativ beim 404 Status Code

Wir sind alle schon mal auf einer 404 Seite gelandet. Das passiert wenn die angeforderte Seite nicht gefunden werden kann – das ist schlecht für den User und Ihr Website Ranking. Wenn ein User auf eine 404 Seite stößt und unmittelbar danach zurück auf die Suchmaschine surft, signalisiert dies, dass Besucher nicht die Inhalte auf Ihrer Website finden und Sie das Gesuchte nicht darstellen. Das kann ihr Ranking negativ beeinflussen. Stellen Sie sicher, dass Ihr Server den richtigen Status Code anzeigt und reduzieren Sie Fehler um die negative Auswirkung auf SEO zu vermindern.

Screenshot of a funny 404 status page from Burger Lounge

404 Seiten können vorkommen, trotzdem sollten Sie mit Ihrem Content Team zusammenarbeiten um einen cleveren Text zu verfassen. Im schlimmsten Fall bieten Sie Ihren Besuchern etwas zu Lachen - im besten Fall bleiben die Besucher auf Ihrer Website und klicken sich durch Ihre Seiten bis Sie das gefunden haben, nachdem Sie ursprünglich gesucht haben.

3. User Experience beeinflusst SEO

Die Art und Weise, wie Ihre Besucher Ihre Website erleben, ist enorm wichtig. SEO und UX gehen - neben Barrierefreiheit – Hand in Hand und können bei richtiger Anwendung Ihr Website-Ranking massiv verbessern. Suchmaschinen untersuchen wie effektiv Informationen in Links und Bildern auf Ihrer Website verwendet werden, um die User Experience zu verbessern

Navigation der Seitentiefe

Faustregel: Für ein hohes Ranking sollten Websites eine Seitentiefe von fünf nicht übersteigen.

Die Seitentiefe steht für die Anzahl der Klicks, die ein Besucher benötigt um eine bestimmte Seite von Ihrer Startseite aus zu erreichen. Als Beispiel: Eine Seite, die über die Homepage verlinkt ist, hat eine Tiefe von zwei, eine Seite, die dagegen von dort aus verlinkt ist, hat eine Tiefe von drei usw.

Seiten mit einer Tiefe von mehr als fünf werden von Suchmaschinen selten oder überhaupt nicht gecrawlt, da sie schwerer zu finden sind. Dementsprechend haben Seiten mit solchen Tiefen niedrigere Platzierungen. Wenn Sie also ein hohes Website Ranking anstreben, sollten Sie überlegen, wie lange es dauert, bis ein Besucher all Ihre Seiten erreicht. Achten Sie demnach genau darauf wie Sie intern auf Seiten verlinken.

Website Visuals und Barrierefreiheit

Suchmaschinen verwenden Alt-Attribute (auch bekannt als "Alt-Tags" oder "Alt-Texte") um beschreiben, was ein Bild darstellt und welchen Zweck es auf einer Website erfüllt. Ein Alt-Attribut eines Bildes ist nicht nur für SEO nützlich, sondern auch für Besucher mit Seheinschränkungen, die auf Screen Reader zur Beschreibung einer Seite angewiesen sind.

Screenshot of two examples of alt text within the Umbraco CMS

Hier finden Sie zwei Beispiele für alternative Textoptionen innerhalb eines CMS. Der Alt-Text des linken Beispiels zeigt ein sogenanntes "Dekoratives Bild". Ein Bild, das eine Website nicht inhaltlich ergänzt, sondern als Designelement dient. Der Alt-Text des rechten Beispiels wird verwendet, sobald eine Bildbeschreibung auch den Inhalt des Bildes genauer darstellt. Hierbei werden auch gezielt relevante Keywords der jeweiligen Seite – hier ein Blog-Post – in die Beschreibung integriert.

Innerhalb Ihres CMS sollte es jederzeit die Möglichkeit geben ein Alt-Attribut für Bilder einzufügen. Eignen Sie sich an Alt-Texte zu verwenden und Bilder auf Ihrer Website mit einem kurzen, aber aufschlussreichen Text zu ergänzen, der genau vermittelt, was das Bild darstellt. Integrieren Sie Keywords der jeweiligen Seite – aber nur dort, wo es sinnvoll ist.

 

4. Die Zukunft ist mobil

Es ist offensichtlich, dass mobile Endgeräte in unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken sind. Dementsprechend müssen insbesondere B2C- und E-Commerce Unternehmen Websites im Responsive Design erstellen.

Mobile Geschwindigkeit

Sobald das Laden einer mobilen Website sich nur zwei Sekunden erhöht, steigt die Absprungrate von Besuchern um 32%. Somit beeinträchtigt ein langsamer mobiler Ladevorgang nicht nur Ihre Conversion-Raten, sondern führt auch dazu, dass Suchmaschinen Ihre Seite in den Suchergebnissen niedriger platzieren.

Für eine höhere Platzierung sollten Sie deshalb die User Experience Ihrer mobilen Website optimieren. Um dies zu erreichen können Sie unter anderem Bilder komprimieren, die Anzahl der weiterleitenden Links reduzieren und HTML5 anstelle von Flash verwenden.

Sie sollten sich außerdem über Progressive Web Apps informieren und überlegen wie relevant dieser mobile Trend für Sie in Zukunft sein wird.

Mobile Benutzerfreundlichkeit

Achten Sie auf Schriftgröße und Abstand

Schriftgrößen variieren auf den meisten Websites zwischen 15 und 18 Pixel. Alles andere ist schwierig zu lesen, besonders auf mobilen Endgeräten und für ältere oder sehbeeinträchtigte User. Ein zu kleine Schriftart kann also dazu führen, dass Besucher Ihre Website frühzeitig verlassen.

Der beste Weg um sicherzustellen, dass Ihre Schriftgröße auf mobilen Endgeräten gut lesbar ist, besteht darin, Responsive Design in Ihre CSS-Datei zu integrieren. Konfigurieren Sie hierfür ein Ansichtsfenster mit dem Sie die Skalierung Ihrer Website auf verschiedenen Mobilgeräten steuern können. Wenn Sie mit dem Ergebnis zufrieden sind, sollten Sie als Basis eine Schriftgröße von 16 Pixel verwenden und diese an die Schriftart Ihrer Marke anpassen. Achten Sie darauf, dass der Abstand zwischen den Zeilen mindestens dem 1,2-fachen der Schrift entspricht.

Achten Sie auf Touchscreen Lesbarkeit

Eine Touchscreen-freundliche Website benötigt Touchscreen-freundliche Felder, sogenannte Tap Targets. Tap Targets sind Elemente auf Ihrer Website, mit denen die User über ihre Finger interagieren, z. B. Schaltflächen, Links und Formulare. Wenn Tap Targets zu klein oder zu nah beieinander liegen kann es passieren, dass ein User aus Versehen auf eine falsche Schaltfläche oder einen Link klickt. Das Ergebnis: Mobile User sind frustriert und verlassen Ihre Website.

Konfigurieren Sie zunächst Ihr Ansichtsfenster um die Fenstergröße Ihrer Website auf Mobilgeräten steuern zu können. Wenn das Ansichtsfenster nicht konfiguriert ist, werden Ihre Tap Targets nicht gut skaliert. Stellen Sie sicher, dass die Tap Targets, die Ihre User am häufigsten verwenden (z. B. Menüs, Call-to-Action-Schaltflächen, wichtige Links), mindestens 48 CSS-Pixel groß / breit sind.

Wir wissen, dass SEO einige Herausforderungen mit sich bringt. Nutzen Sie deshalb unsere vier Tipps und verbessern Sie Ihr Ranking.

 

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