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Umsetzung eines datengestützten Relaunches in einer dezentralen Organisation

Screenshot Stadt Graz Homepage

Ausgangslage

Relaunch der Stadt Graz Website

Der Prozess

Siteimprove kam ein Jahr vor dem geplanten Website Relaunch zum Einsatz. Die Projektumsetzung wurde  von Beginn an mit einem zahlen-, sowie evidenzbasiertem Vorgehen eingeleitet aus Daten, die die Siteimprove Intelligence Plattform lieferte. Hierbei waren Suchbegriffe, Zugriffszahlen und Erkenntnisse über das Besucherverhalten mittels Heat-, Click sowie Scrollmaps hilfreich, die Datenmigration optimal umzusetzen.

Die Resultate

  • 100%ige Reduktion defekter Links
  • 100%ige Reduktion von Rechtschreibfehlern
  • Verbessertes SEO- und Policy Management

13

einzigartige Policies erstellt


Vor welchen Herausforderungen stand die Stadt Graz vor dem Relaunch?
„Auf www.graz.at publizieren wir nicht nur allgemeine Webseiten über Graz, sondern auch die Unterseiten von 30 verschiedenen Abteilungen. Vor dem Relaunch war unsere Navigation organisationszentriert strukturiert und die Abteilungen hatten freie Hand bei der Gestaltung und dem Ausmaß ihres Contents.
Mit der Neugestaltung stellten wir auf eine userorientierte Navigation um und optimierten erstmals die Spielräume unserer Webredakteure. Unser Motto lautete: „Was brauchen unsere User?“ Der Relaunch war also auch ein großes Aufräumprojekt, bei dem wir tausende Webpages deaktivierten.
Für den Relaunch war Siteimprove in mehrfacher Hinsicht sehr hilfreich: Alle Webredakteure – und auch deren Vorgesetzte – hatten Zugang zu den Analytics- und Qualitätsdaten. Diese hohe Transparenz half uns bei der gemeinsamen Beurteilung des Contents. Ergebnis: Alle Abteilungen trugen die Umstellung mit – was meines Erachtens der Schlüssel für ein erfolgreiches Change-Projekt ist. Außerdem half Siteimprove nach dem Release, die Qualität zu halten, wenn auf einen Schlag viele Seiten und Links ungültig werden. Ich halte Siteimprove für ein ideales Werkzeug für einen solchen Prozess.“

Wie konnte sich Siteimprove im Prozess des Relaunch in die Projektumsetzung integrieren?
„Ein gutes Jahr vor den Relauncharbeiten haben wir Siteimprove entdeckt. Für uns als große Organisation passt dieses Programm deswegen so gut, weil wir einerseits die Qualitäts- und Zugriffsdaten verknüpfen können und andererseits unsere Seiten nach verschiedenen Kriterien in Gruppen definieren, zu denen die Webredakteure Zugriff haben. Das ist extrem praktisch, wenn viele Leute dezentral an einer Website arbeiten. Eine manuelle Überprüfung sämtlicher Inhalte wäre für uns schlichtweg unmöglich.
Anhand der analytischen Lösung konnten wir uns Gewissheit verschaffen, welche Themen und Informationen tatsächlich relevant sind für den User. Je besser man das User-Interesse mit Zahlen belegen kann, desto effektiver ist Content-Gestaltung. Zusammenfassend hat uns Siteimprove ermöglicht, die Projektumsetzung von Beginn an mit einem zahlen- sowie evidenzbasiertem Vorgehen einzuleiten. Hierbei waren Suchbegriffe, Zugriffszahlen und Erkenntnisse über das Besucherverhalten mittels Heat-, Click sowie Scrollmaps hilfreich, die Datenmigration optimal umzusetzen.
Fazit: Den Relaunch hätten wir in dieser Qualität und Geschwindigkeit ohne Siteimprove nicht umsetzen können!“ 

Welchen konkreten Mehrwert hat Siteimprove über den Zeitraum der Zusammenarbeit geleistet?
„Siteimprove ermöglicht uns, einen analytischen Blick auf unseren eigenen Content zu werfen. Das führt zu mehr Userorientierung. Gut ist auch, dass Siteimprove einfach zu bedienen ist und unsere Webredakteure keine technischen Qualifikationen brauchen.
Wir haben auch die Qualität von www.graz.at deutlich verbessert, alleine schon durch die Behebung von defekten Links und Rechtschreibfehlern. Doppelte Inhalte haben wir beseitigt, das macht auch viele Ressourcen frei.“

Würden Sie Siteimprove öffentlichen Stadtverwaltungen empfehlen, wenn ja, warum?
Ja, ich würde Siteimprove allen Organisationen empfehlen, die viel Content haben und stark dezentral strukturiert sind. Wer eine gute, userorientierte Website machen will, hat mit Siteimprove ein sehr gutes Analyse-Werkzeug dazu. Es ist auch für Mitarbeiter ohne technische Vorkenntnisse gut verständlich und die Leute erhalten einen „Suchmaschinen-Blick“ auf ihre Inhalte. Außerdem ist es dann sehr leicht, diese Ergebnisse auch mit den Vorgesetzten und anderen Entscheidungsträgern zu teilen – was bei dezentralen Strukturen sehr wichtig ist. Vor allem für Stadtverwaltungen mit einem großen Webvolumen verschafft Siteimprove Web Governance und effizientes Monitoring.

Welchen Bereich von Siteimprove verwenden Sie am meisten?
Im inhaltlichen Bereich ganz klar die Qualitätssicherung bezüglich Links und Rechtschreibfehler. Hinsichtlich Analyse sind es die interne Suche, um relevante Informationen aus User-Perspektive festzustellen. Hinzu kommt, dass Heat-, Scroll- sowie Clickmaps die Möglichkeit bieten, den Inhalt benutzerfreundlich zu positionieren und schlussendlich die User-Experience verbessern. Was ich persönlich aber auch sehr schätze: Ich lerne durch Siteimprove laufend dazu, unsere Website noch besser zu machen.“